In letzter Zeit denke ich immer öfter, dass ich Gedanken und Geschehnisse festhalten muss, um ihre Großartigkeit, Einzigartigkeit oder Absurdität der Nachwelt zu erhalten (vor allem weil ich ein gnadenlos schlechtes Langzeitgedächtnis habe) .
Als Hintergrund habe ich passend ein Bild des Hubble-Teleskops gewählt:
In this stunning image provided by the Hubble Space Telescope (HST), the Omega Nebula (M17) resembles the fury of a raging sea, showing a bubbly ocean of glowing hydrogen gas and small amounts of other elements such as oxygen and sulfur.
Dieser Blog wird einem Tagebuch ähneln und ich werde garantiert eine Menge nerdige Anekdoten erzählen. Angefangen mit folgendem
Das Peter-Prinzip
In einem Vorlesungssaal, in einem Seminarraum oder an einem Tisch darf immer nur genau ein Peter sitzen. Weitere Peter müssen stehen.
Jeder, der in Chemie aufgepasst hat, erinnert sich vielleicht an das Pauli-Prinzip. Es besagt, dass zwei Elektronen (oder andere Fermionen) in einem Atom nicht in allen Quantenzahlen, die u.a. Energie, Bahndrehimpuls und Eigendrehimpuls (Spin) beschreiben, übereinstimmen dürfen.
Peter sind folgerichtig Fermionen, d.h. sie haben einen halbzahligen Spin.
Eine Ausnahme ist Peter Bose aus der Arbeitsgruppe unserer Statistikprofessorin Frau Mertig, der (wie unschwer an seinem Namen zu erkennen) ein Boson ist.
Nerdige Grüße
Richard